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Was bedeutet es, der Erlöser zu sein?

  • 13. Nov. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 26. Mai 2025

Der Schritt zum Grün des blauen Menschen geschieht, indem er seinen Mangel in ein Wollen wandelt bzw. entwickelt.

Um seinen Mangel in ein Wollen zu entwickeln, muss der blaue Mensch in einer Beziehung sein, die aus seinem Wollen ein Können machen kann.

Das bedeutet, der blaue Mensch braucht einen grünen Menschen, der das, was er erschafft, also sein Wollen, als Potenzial nutzen kann und daraus ein gemeinsames Können, eine gemeinsame Funktion, entwickelt. Nur in diesem Kontext, nur in dieser Verbindung, nur in dieser Beziehung ist es dem blauen Menschen überhaupt möglich, sich seinem Mangel zuzuwenden und daraus ein Wollen, ein Potenzial zu machen.


In dieser Funktion ist der grüne Mensch das, was man im Mythos als Erlöser bezeichnet.


Exemplarisch können wir das wahrscheinlich in der Gemeinschaft tun.

Generell ist die Logik, dass unsere Aufgabe darin besteht, die Menschheit zu erlösen. Das Labor dafür wird wahrscheinlich unsere Gemeinschaft sein. Das bedeutet konkret, dass wir uns so weit selbst entwickeln müssen, dass wir für unsere weitere Entwicklung die Gemeinschaft so verwenden können, dass wir dabei diese erlösen.


Im christlichen Mythos des Erlösers finden sich zahlreiche Bezüge dazu, dass Jesus als Erlöser die Menschen erlösen kann. Dazu muss dieser seine Sünden bereuen. Das bedeutet, er muss seine Sünden anschauen und verantworten, er muss sich seinem Negativen zuwenden und es erfahren. Dieses Erfahren, sich seinen eigenen Sünden zuzuwenden, funktioniert ausschließlich in Bezug auf Jesus und in Bezug auf das, was daraus eine Erlösung entstehen kann.


11.2024 © ReckLab


 
 
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