★★★ Wie funktioniert das konstruktive Verwenden 2.0 vom anderen, von Produkten, vom Fremden z.b. Urlaub
- martinreck
- 12. Mai
- 1 Min. Lesezeit
Wie funktioniert das konstruktive Verwenden 2.0 von Produkten?
Mit Hilfe eines Produktes – also des Anderen – erschaffe ich mein Anderes, meinen Widerspruch. Ich differenziere mich aus, ich forme meinen Widerspruch, um aus diesem Widerspruch heraus wieder eine Einheit von mir zu bilden.
Dies tut man sowohl beim Verwenden von Produkten als auch beim Interagieren mit anderen Menschen – beispielsweise beim Urlaubmachen.
Das ist letztendlich das Gegenteil dessen, was der Mensch 1.0 mit dem Anderen, mit Produkten, mit dem Fremden macht. Der Mensch 1.0 bestimmt sich durch den Anderen und macht sich damit gleich. Er bildet eine Einheit mit dem Anderen und erzeugt dadurch letztendlich einen Widerspruch.
Ein zentraler Ausdruck dieses Prinzips ist wahrscheinlich die Paarbeziehung, die im Akt des Heiratens auf die Spitze getrieben wird. Mit der Heirat bestimmt sich der Mensch 1.0 explizit zur falschen Einheit.
Die wahre Paarbeziehung 2.0 kommt vielleicht in unserem Logo zum Ausdruck: Man verwendet den Anderen operativ, um sich zu unterscheiden, um einen Unterschied zu sich selbst zu formen. Dadurch bildet sich eine Ursache, aus der wiederum eine Einheit als Folge entsteht.
Idee:
Nicht
„Ich erkenne mich im Anderen“,
sondern
„Ich verwende den anderen als Macher meiner Verschiedenheit von mir, die wiederum der Macher meiner nächsten Einheit ist"
Umformuliert von Chat GPT
> „Ich verwende den Anderen als Macher meiner Verschiedenheit –
diese Verschiedenheit wird zum Macher meiner nächsten Einheit.“
> „Nicht das Erkennen im Anderen bildet mich,
sondern das Verwenden des Anderen zur Erzeugung meiner Differenz,
aus der ich als neue Einheit hervorgehe.“
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12.05.2025 © ReckLab


