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Wie geht das konkret mit unserer Gemeinschaft

  • mcreck
  • 22. Nov. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 26. Mai 2025

Prämisse grundsätzlicher Ansatz:

In einer zukünftigen konstruktiven Beziehung zwischen uns und unseren Gemeinschaften sind wir das könnende Tun und unsere Gemeinschaft das wollende Tun. Zentral dabei ist, dass wir diese Funktion auch tatsächlich einnehmen und nicht wie bisher diese verkehrt herum machen, wir das Wollen und unsere Gemeinschaft das falsche Können/Tun.


Sammlung dazu:

• Das bedeutet konkret: Unsere Gemeinschaften müssen ihr implizites, passives, fundamentales Wollen operativ aktiv tun. Konkret würde das bedeuten, dass sie jetzt auf uns zukommen und ihren Wunsch nach einem Kontakt ganz konkret äußern. Ganz konkret wäre dies der Kontakt in der Adventszeit.

• Frage: Was ist das Wollen, das sie aktiv tun müssen? Ist es das Wollen nach konstruktivem gemeinsamen Ausdruck, oder ist es das Wollen nach göttlicher Schönheit, göttlicher Allgemeingültigkeit und damit gemeinsamer Selbsterkenntnis?

• Wahrscheinlich ist es so, dass es beides sein muss. Denn das Konstruktive ist das Mittel für die göttliche Schönheit und Selbsterkenntnis.

• Damit ist es wichtig, dass das Wollen beides beinhaltet und klar ist, dass der Zweck nicht das konstruktive Wohlige ist, sondern die göttliche Schönheit.

• Frage, die sich daraus ergibt: Ich kann mir vorstellen, dass meine Gemeinschaft ihr Wollen nach gemeinsamer Wohligkeit aktiv zum Ausdruck bringt. Ich habe jedoch noch keine klare Vorstellung, wie sie aktiv ihr Wollen nach göttlicher Schönheit aktiv zum Ausdruck bringen können.

• Antwort: Unsere Gemeinschaften müssen ihr Wollen aktiv operativ zum Ausdruck bringen, dass sie nicht nur ein wohliges tolles Gemeinsames wollen, sondern dass dabei etwas herauskommen muss. Es muss ein aktives tuendes Wollen nach einer „spirituellen Begegnung“ sein, bei der sich jeder Einzelne weiterentwickelt. Es müssen Gespräche stattfinden, die inhaltlich diese Weiterentwicklung zum Ausdruck bringen. Es müssen Gespräche stattfinden, die diese persönliche Weiterentwicklung der eigenen Schönheit zum Ausdruck bringen bzw. prototypisieren.

• Im operativen Wollen der Entwicklung des eigenen Göttlichen liegt wahrscheinlich der Engpass des blauen Menschen und speziell unserer Gemeinschaften. Darum kommt kein Kontakt zustande. Die Frage ist nun, was für ein geeignetes Angebot wir dafür machen können.

Wie lösen wir das? Gabis Aufgabe ist nun, das Wollen dafür operativ zu machen – und nicht, dass Martin das macht. Wenn Gabi das Wollen dafür operativ macht, dann kann Martin das entsprechende könnende Tun dazu entwickeln.

• Vielleicht liegt die Lösung darin, dass man seiner tiefen Berufung folgt. Tiefe Berufung bedeutet dabei: die aktive Verbundenheit mit seinem Göttlichen, mit der göttlichen Funktion des Selbsterkennens.


11.2024 © ReckLab

 
 
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