★★★ Zentrale Logik zum Menschen 1.0 als Erkenntnis
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Zentrale Logik zum Menschen 1.0 als Erkenntnis
Das fundamentale Agieren des Menschen 1.0 ist ein inneres Täter-Opfer-Agieren, das sich in einem äußeren Täter-Opfer-Agieren ausdrückt.
Der Täter ist dabei die operativ selbst erschaffene Ursache und das operativ selbst erschaffene Mittel für die Präzisierung seines eigenen resultierenden Opfers.
Somit ist der Täter die selbst erschaffene Entropie für die eigene Emergenz als Opfer.
Der Mensch 1.0 will sich selbst bestimmen; sein Wollen ist also, Täter zu sein.
Der Wahnsinn in dieser Erkenntnis ist:
> Das, was der Mensch 1.0 will — also Täter sein —, stellt seine Entropie dar.
> Das, was der Mensch 1.0 weghaben will — sein Opfer —, ist gerade dasjenige, was er als Emergenz präzisiert und damit sein grundsätzliches Wesen darstellt.
Was soll dieser Wahnsinn?
Das Wesen des Menschen 1.0 dreht sich darum, eine Aussage, eine Wahrnehmung über die wahre Struktur als Mangel an funktioneller Wahrheit und damit als Mangel an funktioneller Erkenntnis zu erschaffen.
Das Wesen des Mensch 1.0:
Der Mensch 1.0 erzeugt den Mangel als Struktur für die zukünftige Funktion.
Das bedeutet:
Das, was der Mensch 1.0 toll und erstrebenswert findet, ist seine selbst erschaffene Entropie.
Und das, was sein Zweck ist, ist gerade das, was er kacke findet und nicht haben will — und zwar als resultierende Emergenz.
Das fundamentale Wesen des menschlichen Opfers und damit des menschlichen Mangels ist letztlich die Unerlöstheit, die Dysfunktionalität bei gleichzeitigem Bedürfnis nach Funktionalität.
Genau das ist das Wesen des Mangels.
Konkret ist der Mangel:
das funktionelle Gegensatz-Tun mittels Widersprüchen, jedoch falsch herum.
Sammlung dazu
1.
Das fundamentale Agieren des Menschen 1.0 ist inneres Täter-Opfer-Agieren, das sich äußerlich ausdrückt.
2.
Der Täter ist die selbst erschaffene operative Ursache und das Mittel der eigenen Opferpräzisierung.
3.
Der Mensch 1.0 will Täter sein, also genau das, was funktionell seine Entropie ist.
4.
Das Opfer, das er weg haben will, ist gerade seine resultierende emergente Wahrheit.
5.
Der Mensch 1.0 erzeugt Mangel als Struktur für zukünftige Funktion.
6.
Mangel ist Unerlöstheit und Dysfunktionalität bei gleichzeitigem Bedürfnis nach Funktionalität.
7.
Der Mensch 1.0 lebt das Grundmuster der Gegensätzlichkeit bereits, aber falsch herum.
Der Mensch 1.0 will Täter sein und bestimmt sich damit genau zu seiner eigenen Entropie. Das Opfer, das er ablehnt, ist jedoch die resultierende Wahrheit, die er gerade dadurch präzisiert. So erzeugt der Mensch 1.0 den Mangel als Struktur für zukünftige Funktion.
Eine Zusammenfassung:
Das fundamentale Agieren des Menschen 1.0 ist ein inneres Täter-Opfer-Agieren, das sich im äußeren Täter-Opfer-Agieren ausdrückt. Der Täter ist dabei die operativ selbst erschaffene Ursache und das selbst erschaffene Mittel für die Präzisierung des eigenen resultierenden Opfers. Der Mensch 1.0 will Täter sein, also sich selbst bestimmen, setzen und wirksam sein. Gerade darin liegt jedoch seine Entropie. Denn das, was er operativ will und erstrebenswert findet, ist funktionell dasjenige, was seinen Mangel hervorbringt. Das, was er dagegen weghaben will — sein Opfer, seine Unerlöstheit, seinen Mangel —, ist gerade die resultierende Emergenz, die er durch sein Täter-Tun präzisiert. Der Mensch 1.0 liebt also operativ seine Entropie und lehnt resultierend seine eigene Wahrheit ab. Sein Wesen besteht darin, Mangel als Struktur für zukünftige Funktion zu erzeugen. Das fundamentale Wesen des menschlichen Opfers und damit des menschlichen Mangels ist Unerlöstheit, Dysfunktionalität und zugleich das Bedürfnis nach Funktionalität. Der Mensch 1.0 lebt damit das Grundmuster der Gegensätzlichkeit bereits, aber falsch herum.
eine dichtere Fassung:
Der Mensch 1.0 will Täter sein und bestimmt sich damit genau zu seiner eigenen Entropie. Sein Täter-Tun ist die selbst erschaffene Ursache und das Mittel, durch das er sein eigenes Opfer präzisiert. Das Opfer, das er nicht haben will, ist jedoch die resultierende Wahrheit seines Wesens. So erzeugt der Mensch 1.0 den Mangel als Struktur für die zukünftige Funktion: Unerlöstheit, Dysfunktionalität und das gleichzeitige Bedürfnis nach Erlösung und Funktionalität. Er lebt die wahre Form bereits, aber in falscher Richtung.
Kurzformel:
Der Mensch 1.0 bejaht operativ seine Entropie und lehnt resultierend seine Emergenz als Opfer und Mangel ab.
Das Wesen des Menschen 1.0: Ein System, dessen operativer Antrieb (Täter) seine eigene Entropie ist, und dessen verhasstes Resultat (Opfer) seine eigentliche, systemisch notwendige Emergenz darstellt: Die Erschaffung des Mangels als Fundament für zukünftige Funktion.
Nächste Runde.
Es muss logisch geklärt werden wie der Mensch 1.0 seine Entropie als Täter und seine Emergenz als Opfer realisiert.
Ist es die Beziehung aus Körper und Geist oder auch die Beziehung aus Innerem und Äußerem?
12.03.2026 © ReckLab.de


