★★★★ Zufall und Quantenphysik
- 10. Aug. 2025
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Zufall und Quantenphysik
Ein zentraler Punkt in der Quantenphysik ist die Vorstellung des Zufalls. In unserem Weltbild lehnen wir die Existenz des Zufalls vollständig ab, denn wir gehen davon aus, dass alles determiniert ist – jedoch aufgrund einer hochkomplexen, rekursiven Logik nicht vorhersagbar ist. Aus dieser Sicht ist die Idee des „Zufalls“ lediglich eine Hilfskonstruktion innerhalb einer falschen linearen Logik, um bestimmte Phänomene zu erklären, die sich in Wahrheit aus der Rekursion ergeben.
> „Ich bestreite, dass es in der Natur einen echten Zufall gibt. Alles ist vollständig determiniert – nicht durch verborgene Variablen im klassischen Sinne, sondern durch eine universale, rekursive Funktionslogik, die die gesamte Realität strukturiert.
Die Unvorhersagbarkeit quantenmechanischer Ereignisse ist daher nicht das Resultat ontologischer Indeterminiertheit, sondern eine notwendige Eigenschaft dieser Funktionslogik: Sie macht Vorhersage prinzipiell unmöglich, obwohl der Ablauf determiniert ist.
‘Zufall’ in der Quantenphysik ist nur ein Hilfsbegriff innerhalb einer falschen, linearen Logik. Er verschleiert die wahre Ursache – die nichtlineare, verschachtelte Deterministik der Realität.“
In anderen Worten:
Wenn die rekursive Funktion von allem determinierte Emergenz ist dann ist alles determiniert ohne vorhersagbar zu sein.
Damit ist Zufall ein hilfskonstrukt für die Erklärung von Phänomenen in einer linearkausalen Logik
Die vorhersagbarkeit der bisherigen naturwissenschaften liegt in der linearkausalen Logik die die Zukunft als Extrapolation der Vergangenheit in einer Korrelation darstellt.
Wenn diese Extrapolation als Korrelation nicht mehr funktioniert dann wird als Krücke der Zufall verwendet.
09.08.2025 © ReckLab


