★ Zum Thema Unternehmertum
- 28. Juli
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Was am Unternehmertum vielleicht ganz schön sichtbar ist, ist, dass das Tun des Unternehmers sich um sich selbst dreht. Er arbeitet als Unternehmer in der Beziehung mit dem Kunden für sich. Klassisch gesehen will er Geld verdienen.
Aus der Täter-Opfer-Perspektive könnte man sagen: „Nun ja, er ist Opfer seines Kunden, weil er sich den Arsch aufreißen muss, damit er die Bedürfnisse des Kunden erfüllt.“
Oder aus der christlichen Perspektive könnte man sagen: Der Unternehmer macht Segensarbeit für seinen Kunden.
Unternehmertum ist etwas, was wir wahrscheinlich letztendlich fundamental als Menschen 3.0 anbieten wollen. Es ist eine Beziehung, bei der sich jeder weiterentwickelt und aus der Perspektive des Anbieters, also des Unternehmers, macht man ein Angebot für die Not des Kunden. Aber nicht mit dem Ziel, den Kunden von seiner Not zu erlösen, sondern mit dem Ziel, sich selbst weiterzuentwickeln.
28.07.2026 © ReckLab.de


