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★ Zur Grundstruktur

  • mcreck
  • 12. Nov. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 29. Mai

Was ist das Falsche des eigenen Opfers?

> Bisher ist der Gedanke, dass das Falsche des eigenen Opfers das Falsche des anderen ist. Wahrscheinlich ist das nicht präzise.

> Präzise ist wahrscheinlich, dass das Falsche des eigenen Opfers darin liegt, wie das eigene Opfer mit dem anderen erschaffen wird. Dies ist wahrscheinlich falsch und spiegelt die Struktur wider und nicht die Funktion.

Das Gleiche gilt für die Erschaffung des eigenen Täterausdrucks.


Einzeln und gemeinsam: These:

> Im operativen Ausdruck, also im Kleineren, ist man Einzelnen.

> Im fundamentaleren Ausdruck, also in seinem Größeren ist man immer gemeinsam. Das gilt für Blau, so wie Grün. In Blau ist man gemeinsam Opfer und in Grün ist man gemeinsam konstruktiv.


Ich bestehe aus einem kleinen Mittel und einem großen Zweck. Mittel und Zweck bestehen jedoch aus mir und einem anderen.

Vielleicht liegt die Rekursion darin, dass ich mich mit dem anderen zu meinem Kleineren und zu meinem Größeren bilde. Dass ich etwas mit dem anderen ein kleineres oder größeres bildet, ist wiederum mein gesamtes Ich, also mein kleineres und größeres zusammen.

In Blau wird es so sein, dass ich mein kleineres als Täter bilde, und zwar aus mir und dem anderen Größeren, wobei der Größere das Resultierende darstellt. In meiner größeren Position wird es so sein, dass ich mein Größeres auch mit dem Anderen mache, wobei das Resultierende der Kleinere darstellt.


10.2024 © ReckLab


 
 
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