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- mcreck
- 5. März
- 2 Min. Lesezeit
Bisherige Text:
Das Tun des Menschen 1.0 & 2.0
Einordnung des menschlichen Ausdrucks:
> Allgemein ist der Ausdruck Teil des rekursiven göttlichen Prozesses. Im Ausdruck erschafft sich das ausdruckslose Göttliche seine Ursache und sein Mittel für die jeweils nächste Version seiner selbst.
> Im Ausdruck des Lebendigen manifestiert sich die Funktion Gottes. Dadurch bringt das Lebendige die göttliche Funktion als rekursive Symbiose aus Körper & Geist immer präziser zum Vorschein.
> Im Ausdruck des Menschen 1.0 manifestiert sich das Agieren gegen die Funktion Gottes. Dadurch bringt der Mensch 1.0 die Struktur der göttlichen Funktion immer präziser zum Vorschein. Konkret: Der Mensch versucht mit seinem Geist letztendlich, seinen Körper zu bestimmen => Ich denke, also bin ich. Dies hat zur Folge: Der Mensch 1.0 erschafft durch operative Lösungen fundamentale Probleme.
> Im Ausdruck des Menschen 2.0 manifestiert sich das Agieren mit der Funktion Gottes. Dadurch bringt der Mensch 2.0 die Funktion der göttlichen Funktion immer präziser zum Vorschein. Konkret: Aus dem körperlichen Prototypen entsteht der menschliche Geist, der wiederum rekursiv körperliches Prototypen auslöst => Ich prototype mich körperlich (zur geistigen Emergenz), also werde ich. Dies hat zur Folge: Der Mensch 2.0 erzeugt durch operative Probleme fundamentale Lösungen - durch SelbstInnovation.
> Dabei ist das Agieren gegen die Funktion Gottes im Menschen 1.0 die Ursache und das Mittel, um im Menschen 2.0 mit der Funktion Gottes zu agieren.
Text neu:
Das Tun des Menschen 1.0 & 2.0
Einordnung des menschlichen Ausdrucks:
> Allgemein ist der Ausdruck Teil des rekursiven göttlichen Prozesses. Im Ausdruck erschafft sich das ausdruckslose Göttliche seine Ursache und sein Mittel für die jeweils nächste Version seiner selbst.
> Im Ausdruck des Lebendigen manifestiert sich die Funktion Gottes. Dadurch bringt das Lebendige die göttliche Funktion als rekursive Symbiose aus Körper und Geist immer präziser zum Vorschein. Der Geist als Ausdruck des Göttlichen arbeitet dabei rekursiv funktionell mit dem Körper als Ausdruck des Ausdrucks.
> Im Ausdruck des Menschen 1.0 manifestiert sich das aktive Agieren gegen die Funktion Gottes. Der Geist als Ausdruck des Göttlichen steht dabei in getrenntem Widerspruch zum Körper als Ausdruck des Ausdrucks. Dadurch bringt der Mensch 1.0 die Struktur der göttlichen Funktion immer präziser zum Vorschein. Konkret: Der Mensch versucht mit seinem Geist, seinen Körper, sein Tun zu bestimmen => Ich denke, also bin ich; der Mensch ist getrennt von Gott (Mythos: Vertreibung aus dem Paradies). Dies hat zur Folge: Der Mensch 1.0 erschafft durch operative Lösungen fundamentale Probleme.
> Im Ausdruck des Menschen 2.0 manifestiert sich das aktive Agieren mit der Funktion Gottes. Der Geist als Ausdruck des Göttlichen bildet mit dem Körper als Ausdruck des Ausdrucks eine rekursiv konstruktive Funktion. Dadurch bringt der Mensch 2.0 die Funktion der göttlichen Funktion immer präziser zum Vorschein. Konkret: Aus dem körperlichen Prototypen entsteht der menschliche Geist, der wiederum rekursiv körperliches Prototypen auslöst => Ich prototype mich körperlich (zur geistigen Emergenz), also werde ich; der Mensch bildet mit Gott eine konstruktive Einheit (Mythos: leibliche Erlösung, Auferstehung). Dies hat zur Folge: Der Mensch 2.0 erzeugt durch operative Probleme fundamentale Lösungen - durch Selbstinnovation.
> Dabei ist das Agieren gegen die Funktion Gottes im Menschen 1.0 die Ursache und das Mittel, um im Menschen 2.0 mit der Funktion Gottes zu agieren.
03.2025 © ReckLab


