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Zur Logik von Allem

  • 4. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit


Zur Logik von Allem


Spannende Idee: Im nächsten Schritt will ich wirklich präzise verstehen, wie ein ZeitQuant, ein RaumQuant und ein MaterieQuant funktionieren – und wie sie in unserer Logik „aussehen“.

Bisher ist meine Intuition noch so: Ich schaue mir ein ZeitQuant an und versuche dann, in dieser Logik den Menschen zu verstehen. Der neue Ansatz wäre umgekehrt: Aus dem Menschen heraus verstehe ich die Logik von Allem – und mit dieser Logik verstehe ich dann erst das ZeitQuant.

Dann bekommt vermutlich Entropie (bezogen auf Zeit, Materie und Raum) eine ganz neue Bedeutung: Entropie wäre dann vielleicht die Erschaffung von Unkenntnis – nicht als „Nichts“, sondern als Unkenntnis (als realer Zustand / reale Struktur).

Das Abgefahrene in der neuen Logik ist: Nicht nur das Ausdruckslose emergiert, sondern Emergenz ist ein Prozess, der sowohl Ausdrucksloses als auch Ausdruck erschafft. Damit wäre der resultierende Ausdruck eines Zyklus immer Emergenz – und nicht Entropie.

Wäre dann das Setzen und Löschen eines ZeitQuants der zweistufige Entropie-Ausdruck? Und was wäre dann der dazugehörige Emergenz-Ausdruck?

Die bisherige Vorstellung ist: Zeit ist ein Phänomen der Emergenz, Materie hingegen ein Phänomen der Entropie.

In unserer Logik wäre jedoch: Zeit, Raum und Materie sind Phänomene der Entropie – und Emergenz ist ohne Zeit, also immer ein Vorgang, der nicht in der Zeit abläuft.


04.01.2026 © ReckLab  


 
 
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