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Erkenntnis: Skizzen aktuell

Skizzen sind die "ArbeitsBlätter" zur Erkenntnis. Sie sind der Ausdruck, das Ergebnis unseres täglichen Tuns.

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★★★★★ Next Level Grundlogik 18

★★★★★ Next Level Grundlogik 18 Logik-Idee Sich selbst widersprechen als Tun erzeugt einen Untervollzug, eine Selbst-Nicht-Koinzidenz als Gegensatz, aber in die falsche Richtung, als Selbst-Unter, aus welcher die nächste Selbst-Nicht-Koinzidenz als Gegensatz dazu als Selbst-Über emergiert. Die Idee ist, dass ein operatives Selbst als negative Selbstnichtkoinzidenz bzw. Gegensatz ein resultierendes Selbst-Über als positive Selbstnichtkoinzidenz bzw. Gegensatz erzeugt. Es ist n

★★★★ Die Logik von allem: a) pointiert b) geschmackliche Bedeutung 4

Ausdruckslose = ausdruckslose Zukunft ausdruckslose Energie ausdruckslose Information ausdruckslose MetaInfo ausdruckslose Wahrheit ausdruckslose Erkenntnis Das bedeutet, dass das Ausdruckslose als Wachstum immer präziser wird. ++++++ Das Ausdruckslose als: Erkenntnis als Wahrheit Wahrheit als MetaInfo MetaInfo als Information Information als Energie Energie als Zukunft 28.07.2026 © ReckLab.de

★ Zum Thema Unternehmertum

Was am Unternehmertum vielleicht ganz schön sichtbar ist, ist, dass das Tun des Unternehmers sich um sich selbst dreht. Er arbeitet als Unternehmer in der Beziehung mit dem Kunden für sich. Klassisch gesehen will er Geld verdienen. Aus der Täter-Opfer-Perspektive könnte man sagen: „Nun ja, er ist Opfer seines Kunden, weil er sich den Arsch aufreißen muss, damit er die Bedürfnisse des Kunden erfüllt.“ Oder aus der christlichen Perspektive könnte man sagen: Der Unternehmer mach

★★★ Ein Versuch: wahre Körperlichkeit und wahre Sexualität

Ein Versuch: wahre Körperlichkeit und wahre Sexualität Wahre Körperlichkeit ist nicht gesund, sondern die Verkörperung Geistes als Gussform des Geistes+1. Damit ist Verkörperung, also der Körper, die fundamentalste Gussform für die Emergenz des ausdruckslosen Selbstübers der Zukunft. Wahre menschliche Sexualität ist nicht die Erzeugung eines Kindes oder das lustvolle, befriedigende Tun zwischen Paaren, sondern konstruktive Beziehung als struktureller Gegensatz, der funktione

★★★★ Alles Sein ist Beugung, Beugung die zerfällt.

Alles Sein ist Beugung, Beugung, die zerfällt. Was wir verstehen müssen, ist, dass alles Sein vom Wesen her gebeugt ist. Beugung ist damit nicht ein Unfall oder ein Ausnahmezustand, sondern schlicht und ergreifend das Wesen allen Seins, und zwar von der Zeit bis zum Menschen. Das ganze Tätertun, also alles, was der Mensch operativ als Täter tut, dreht sich ausschließlich um Beugung, also um das Weglaufen vor seiner eigenen Beugung. Das bedeutet, ich bin nicht der einzige Mens

★★★ Werden und Haben

# Werden und Haben Über den Zyklus zwischen Entwicklung und Bestand, seine Unterbrechung und die Bedingung des Gelingens. --- ## Der Zyklus Werden erschafft Haben. Haben trägt Werden. Dieses Werden erschafft ein nächstes Haben. Jedes Haben ist geronnenes Werden — die Struktur, die eine Entwicklung hinterlässt, nachdem sie sich vollzogen hat. Und jede weitere Entwicklung braucht eine Struktur, auf der sie steht. Beides ist wechselseitig aufeinander angewiesen, aber nicht symme

★★★ Werden, Haben und der nächste Träger

Werden, Haben und der nächste Träger Ein aktueller Empirie-Geschmack Es gibt Konstellationen, in denen wirtschaftliches Haben und das Werden, aus dem dieses Haben hervorgegangen ist, voneinander getrennt werden. Auf der einen Seite befindet sich dann eine umfangreiche wirtschaftliche Struktur: Vermögen, Eigentum, Verfügungsmöglichkeiten und die Macht, über den Zugang zu diesen Ressourcen zu bestimmen. Auf der anderen Seite befindet sich die Entwicklungsleistung, durch die ein

★★★★ Vollzugslogik: Die Umkehrung der Ontologie: Sein als Medium des Werdens

Der Maßstab für Gelingen, für Glück, ist nicht der Zustand, also die absolute Größe, sondern das Wachstum, der Zugewinn. Der zweite Punkt ist: Der Maßstab ist für das, was dabei rauskommt, also für das Resultierende, nicht für das Operative. Die Schwierigkeit bei dem, was ich gerade sage, liegt darin, dass in der bisherigen Sprache die Veränderung nur die Ableitung des Zustands, also der absoluten Größe, darstellt. Das ist jedoch ontologisch falsch. Wobei schon der Begriff

★★★ Was ist mein Krankthema?

Was ist mein Krankthema? Steile Idee. Bei krank handelt es sich das Gleiche wie bei allem anderen, beim Dumm, Böse und Arm. Meine X bestimmt mich krank, so wie sie mich dumm, böse und arm bestimmt. Damit sie sich schlau, kreativ, gut und reich bestimmen kann operativ. 25.07.2026 © ReckLab.de

★★★★ Was bedeutet wahre Erlösung?

Was bedeutet wahre Erlösung? Eine Sammlung dazu: Nun kommen wir zu dem Begriff der Freiheit, von dem ich nicht wirklich weiß, was er bedeutet. Festzustellen ist, dass der Mensch 1.0 für Freiheit nicht nur sein Leben opfert, sondern bereit ist, über Jahrzehnte hinweg gefoltert zu werden. Also sind Freiheit und vor allem innere Freiheit irgendwie letztendlich das höchste Gut. Freiheit, innere Freiheit, ist etwas, das man nicht stehlen und nicht besitzen kann. Vielleicht ist Fre

★★★★ Fundamentale Empirie einer relationalen Existenzweise und die daraus hervorgehende Logik

Fundamentale Empirie einer relationalen Existenzweise und die daraus hervorgehende Logik Die positive Selbstbestimmung durch die negative Bestimmung des anderen Ausgangspunkt ist die Beobachtung eines möglichen Beziehungsmusters: Ein Mensch kann versuchen, seine eigene positive Bestimmung dadurch hervorzubringen, dass er den anderen negativ bestimmt. Die implizite Logik lautet dann: «Ich bin richtig, wenn du falsch bist. Ich bin stark, wenn du schwach bist. Ich bin legitim, w

★★★★ Die Logik von allem: a) pointiert b) geschmackliche Bedeutung 3

★★★★ Die Logik von allem: a) pointiert b) geschmackliche Bedeutung 3 Was ist eigentlich der zentrale Aspekt unserer Logik von allem? Worin unterscheidet er sich vom bisherigen Selbstverständnis? Der zentrale Punkt ist die Existenz des Ausdruckslosen als Relationales - als Zukunft. Das bedeutet: > Ausdrucksloses ist nichts Mystisches oder klassisch Göttliches, Ominöses, sondern etwas, das wirklich existent ist. Das Ausdruckslose ist ebenso wirklich wie der Ausdruck. >

★★★★ Die Logik von allem: a) pointiert b) geschmackliche Bedeutung 2

Die Logik von allem: a) pointiert b) geschmackliche Bedeutung 2 Nächste Runde. Zum Thema Wissen und Wollen In dieser Logik weiss ich weder, was die vorherige Zukunft ist, die ich jetzt vollziehe, noch weiss ich die nächste Zukunft, die ich damit erschaffe. Sammlung Der moderne Mensch geht gewöhnlich davon aus: Ich erkenne meine gegenwärtige Situation, entwerfe daraus eine gewünschte Zukunft und richte mein Tun auf sie aus. In unserer Logik gilt dagegen: Ich weiß nicht, wa

★★★★ Die Logik von allem: a) pointiert b) geschmackliche Bedeutung 1

Die Logik von allem: a) pointiert b) geschmackliche Bedeutung Alles ist Tun, und Tun ist das Vollziehen der vorherigen Zukunft als Erschaffung der nächsten Zukunft. Dabei gilt: Zukunft ist die durch einen Vollzug hervorgebrachte ausdruckslose Struktur, die noch nicht als Ausdruck selbst vollzogen ist. Alternativ Alles ist Zukunft, die sich als Tun vollzieht und darin über sich hinaus ihre nächste Zukunft erschafft. Alles ist Zukunft – nichts ist bloß fertiger Bestand. Sie

★★★★★ Next Level Grundlogik 17e: Sammlung zu Grundlogik 5

Sammlung zu Grundlogik 5 Die bisherige Logik und Intuition sagen, dass das Widersprechen, also die Funktion F_n, das Selbstvollziehen, den Ausdruck darstellt und die Struktur S_n+1, das entgegengesetzt werden ausdruckslos ist. Nächste Runde Ein nächster Versuch. Ausdruck bezeichnet das, was als Welt erscheint, also das, was wir als Existentes wahrnehmen. Ausdruckslos ist das, was als Nicht-Existentes, also etwas, was ohne Ausdruck da ist, aber existiert und damit als solc

★★★★★ Next Level Grundlogik 17d2: Sammlung zu Grundlogik 4b

Der Versuch von Claude, eine konsolidierte Fassung der Grundlogik zu erstellen # Die Grundlogik — eine Darstellung in einfacher Sprache ## Der Ausgangspunkt Nichts, das sich vollzieht, fällt mit sich selbst zusammen. Was sich gerade tut, ist nie deckungsgleich mit dem, was es dabei wird. In dem Moment, in dem etwas vollständig mit sich selbst zusammenfiele, geschähe nichts mehr — es gäbe keinen Abstand mehr, aus dem heraus sich etwas tun könnte. Selbstkoinzidenz ist deshalb

★★★★★ Next Level Grundlogik 17d: Sammlung zu Grundlogik 4

Neue Ideen zur fundamentalen Logik Der fertige Gegensatz von f0 und S + 1 als Einheit ist die unmögliche Koinzidenz der Funktion + 1. Wenn der entstehende Gegensatz von F0 und S+1 vollendet ist, beginnt er sich zu widersprechen, was bedeutet, dass S+1 zu F+1 wird. Frage: In dem Moment, in dem S+1 zu F+1 wird, wie sieht es mit der Koinzidenz von Funktion und Struktur aus? YIdee dazu: In dem Moment, in dem S+1 zu F+1 wird, entsteht die Struktur S+2. Diese ist jedoch in dem

★★★★★ Next Level Grundlogik 14.6:

Sammlung von Fragmenten ++++++++ Das widersprechen als Unmöglichkeit der Koinzidenz erschafft das entgegengesetztwerden als Nicht-Koinzidenz einer funktionellen Einheit. ++++++++ Koinzidenz ist unmöglich. Einheit ist möglich. Strukturelle Nicht-Koinzidenz ermöglicht funktionelle Einheit. ++++++++ Die Selbstnicht-Koinzidenz liegt nicht darin, dass das andere etwas anderes im bisherigen Sinne ist, sondern dass es dasselbe in einem anderen Entwicklungslevel ist. Das Andere is

★★★★★ Next Level Grundlogik 17c: Sammlung zu Grundlogik 3

Zum Wesen von Struktur und Funktion und speziell der Logik der Zyklus-Überschreitung Unsere Funktion, das, was wir tun, ist Mensch 2.0. Das, was wir dabei ja schaffen, ist die nächste Funktion, Mensch 3.0, als Struktur. Am Ende eines Zyklus passt das, was man tut, also die eigene Funktion, ganz und gar nicht mehr zu der eigenen Struktur, also der erschaffenen Funktion plus eins. Dies wird immer mehr zum totalen Gegensatz. Dieser Gegensatz äußert sich in exzessivem Druck. U

★★★★★ Next Level Grundlogik 17b: Sammlung zu Grundlogik 2

Grundsetzung Die Unmöglichkeit der Selbstkoinzidenz ist selbsttun. Das Selbsttun ist identisch mit der Unmöglichkeit der Selbstkoinzidenz. Im Selbsttun fällt die Funktion des Tuns mit der Unmöglichkeit der Selbstkoinzidenz als dessen Struktur zusammen und diese Unmöglichkeit ist dessen Motor. Nächste Runde dazu Bisher ist die Logik, dass alles mit einem SelbstTun, also einer Funktion, beginnt, die sich dann entfaltet in Funktion und Struktur. Dann wäre die Frage: Woher u

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